Trotz Corona weiter treu arbeiten.

Ich muss mich entschuldigen, in der letzten Zeit hab ich ein bisschen die Website vernachlässigt. Das liegt daran, dass wir sehr viel arbeiten und des Öfteren die Kraft fehlt, mich an den Rechner zu setzen.

Was ist in der letzten Zeit passiert?

  • Wir haben einen Teil unseres Geländes betoniert. Da unsere Station auf einem Berg liegt, hat das schon sehr lange gedauert.
  • Dann hatten wir ein paar kleine Sturmschäden, die behoben worden sind. In dem Bild sieht man z.B. wie ich einen Dachsturz zusäge.
  • Weiterhin haben wir unsre Autos repariert. Diese sind meistens über 40 Jahre alt, da gibt es natürlich immer was zu tun.
  • Desweiteren haben wir unsere großen 2500 Liter Wassertanks gereinigt.
  • In letzter Zeit waren wir 2 x in Kampala, der Hauptstadt, denn mittlerweile habe ich jetzt mein Work Permit und meinen ugandischen Führerschein.
  • Ganz aktuell arbeiten wir am Bau eines neuen Recording Studios für das Radio Voice of Life. Ich mache meinen Diguna-internen Führerschein und natürlich fallen die täglichen Arbeiten auch an.

Die Corona-Situation ist momentan ungewiss, in den letzten Wochen wurde die ersten Todesfälle bekannt. Der Lockdown ist zwar aufgehoben, allerdings sind gewisse Dinge nicht möglich, wie z. B. – Kirchenbesuche – größere Zusammentreffen (auch keine Missionseinsätze) – geschlossene Grenzen und Flughäfen.

Beton arbeiten auf dem Gelände
Beim Dachsturz schneiden
In unsrer Freizeit haben wir das Container- Haus, dass Diguna gehört, in Kampala besucht.
Hier warte ich auf meinen Führerschein
Beim Ziegeln aussortieren
Hier Laden wir die Frisch gebrannten Ziegel ab. (ca. 2000 Ziegel) . Natürlich alles mit der Hand.
Hier starten Josef ( linkshinten) und Alex (rechtshintern) gerade die Mauer arbeiten, für das neue Recording studio.

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