DIGUNA und Corona

Du möchtest wissen, was wir in der Coronazeit in Uganda tun ? Hier gibt es ein kleines Video dazu!

Die Videos der anderen Stationen findet ihr hier !

  1. Mbagathi in Kenia

2. Aweil Südsudan

3. Aru Kongo

4. Tinderet Kenia

Was machen wir in Zeiten von Corona?

In den Zeiten, wo wir momentan das Gelände nicht unbedingt verlassen sollten, beschäftigen wir uns mit Instandhaltungsmaßnahmen an Autos und Gebäuden. Des Weiteren schulen wir uns zu verschiedenen Themen. Hier ein Beispiel: Ronny (links im Bild) arbeitet mit uns im Gefängnis und hat ein christliches Finanztraining erarbeitet. Wir haben die Chance genutzt und in der Zeit vom 6. bis 10. April dieses Seminar durchgeführt. (siehe Bilder).

Das sind alle Teilnehmer vom Finanzseminar (von links nach rechts: Samuel,Ronny,Simon,Bettina,Akisu,Dickson)
Das ist Ronny
Das ist der alte Motor von unsrem Minitry Auto. Wir haben einige Einstellungen daran vorgenommen.
Hier baue ich gerade ein Teil vom Unterbodenschutz wieder ein. Ich habe die Schweißnähte erneuert da diese gebrochen waren.

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Ein anderes Projekt ist die Erarbeitung eines neuen Programms für Sonntagsschullehrer. Dabei sollen die Teilnehmer lernen, selbst wieder Sonntagsschullehrer in ihren Gemeinden auszubilden. In den Gemeinden hier gibt es sehr viele Kinder, aber wenig Lehrer, die die Kinder zur Sonntagsschule unterrichten können.

Wir dürfen Krankenhäuser besuchen und geben dort bei dem Aufsichtspersonal kleine Gospel-of- John-Bücher (Johannes-Evangelium) ab, damit sie verteilt werden können.

Durch die strengen Corona Beschränkungen verlieren viele Menschen hier ihre Arbeit und müssen dadurch oft hungern. Wir versuchen ihnen zu helfen und so das Evangelium weiterzugeben.