Besuch in der Tropfsteinhöhle Breitscheid

Letzten Sonntag (17.11.19) war ich mit 4 Freunden, die ich durch die Jugend in Haiger kennengelernt habe, in Breitscheid in einer Tropfsteinhöhle zu Besuch. Das Höhlensystem ist das größte in Hessen und erstreckt sich momentan über 12,6 km . Höhlenforscher entdecken immer wieder neue Höhlengänge. Ich durfte an diesem Tag Gottes Schöpfung wieder mal neu bewundern. Ich wollte euch daran teilhaben lassen. Falls Ihr mal in der Nähe seid, schaut es Euch an, ich kann das echt empfehlen.

Römer 1, 20 : Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.

Wie sieht die Heimatzentrale aus ? Das seht ihr hier ;)

Das ist unser Haupteingang 🙂
Das ist unsre Werkstatt. Da arbeite ich die meiste Zeit 🙂
Für die kleinen Leute gibt es auch einen mini Spielplatz 🙂

Wilkommen in Haiger

Am 1. Oktober startete ich einen neuen Lebensabschnitt. Indem ich Umzog nach Haiger zur Heimatzentrale von Diguna. Meine Eltern brachten mich nach Haiger und blieben noch ein paar Tage hier. Wir fühlten uns von Anfang hier echt wohl und heimisch. Wir wurden von einigen Familien zum essen eingeladen und konnten darüber mit den verschiedenen Missionaren ins Gespräch kommen. Wohlgemerkt arbeiten hier einige Missionare die auch Jahre in Afrika wahren. Sie haben echt richtig krasse storys zu erzählen richtig cool 😉

Mein erster Arbeitstag begann damit einige Papiere auszufüllen. Als ich dann in die Werkstatt kam war ich echt überrascht das ich gleich richtig mit anpacken sollte. Mein erstes Projekt bei Diguna startete dann sofort. Es ging um eine Holz Überdachung die abgestützt werden sollte. Mir wurde relativ schnell klar das in Afrika viele dinge nicht wie ich es kenne mit 5 facher Sicherheit berechnet werden. Am Ende sah es doch richtig gut aus und allen waren glücklich 😉

Im Rechten Bild seht ihr mich und Christoph. Er und seine Frau Heidi arbeiten normaler weise in Uganda unter dem Stamm der Iggs. Sind aber momentan zum Heimataufenthalt in Deutschland mit ihnen hab ich sehr viel Zeit am Anfang verbracht.

Des weiteren durfte ich am 12. Oktober mit zur JUMIKO in den Frankenwald. Das war ein richtig cooles Erlebnis. Es war sehr bereichernd und ermutigend für mich, die Lebensberichte der verschiedenen Missionare zuhören. Es hat mir mega Spaß gemacht, den Jugendlichen und Erwachsenen, die an unserem Stand vorbeikamen, zu berichten, was Jesus in Afrika tut und wie sie sich ganz praktisch an der Arbeit beteiligen können. Hier seht ihr nun ein Foto von Christoph, Heidi,Mir und unsrem Stand

Am 14. Oktober startete dann die erste Schulungswoche. Wir hatten verschiedenen Unterricht, z.B .Teambildung, Sprachunterricht, fremde Kultur, medizinische Ratschläge und vieles mehr. Es war eine sehr informative Zeit, die reich gesegnet war. An einem Abend schmissen wir das Programm kurzfristig um, da eine Mitarbeiterin krank wurde und eigentlich in einer Gemeinde einen Vortrag über DIGUNA mit Zeugnis halten sollte. Ich wurde angefragt, ob wir (die 4 Schulungsteilnehmer) nicht einspringen könnten mit Horst (einen der 4 Gründer von Diguna) spontan zu der Gemeinde zu fahren und diesen Vortrag zu halten. So hatten wir als kleines Team nach 1 ½ Tagen Schulung schon unseren ersten Einsatz im Missionsfeld. Dieser Abend war mega gesegnet und wir bekamen nur positives Feedback. Hier seht ihr die Schulungsgäste.

weitere Berichte Folgen 😉